Angeln auf Wels

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Dairidi
Hobby-Angler
Beim Welsangeln immer auf Qualitatives Tackle achten. Nicht denken, ich will nur mit den kleinen anfangen, es kann immer der Fisch des Lebens beißen.
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PhilSalmon19
Angel-Fan
Hi Dairidi, da stimm ich dir zu, jedoch brauch man sich nicht gleich die komplette Ausrüstung von Black Cat zulegen. Da tun es auch günstigere Marken, jedoch bei Schnur, Haken und Wirbel kommt nur qualitativ Hochwertiges Material in Frage. viele grüsse
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carphunter
Hobby-Angler
Es hängt aber auch viel von Drill-Technik ab, ich habe beim Zander-Jagd mit Feederrute einen Waller, wenn auch nur 10, 5 Kg schwer , gefangen. Wenn jemand schon mal Waller gefangen hat, der weis auch wovon ich spreche.
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PhilSalmon19
Angel-Fan
Ja Carphunter so ist es. Beim Angeln auf Aal habe ich auch einen Wels gefangen der 1.45m gross war und ich muss sagen es war nicht einfach. Die brachialen Sprits die sie abliefern muss man erst mal abdämpfen können, wen nicht ist der Fisch weg(Schnurbruch etc.)
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GoneFishing
Hobby-Angler
Die Sache mit dem tackle stimmt. Man sollte lieber etwas mehr geld ausgeben aber kann dafür die meisten Fische sicher landen. ich habe aber auch die Erfahrung gemacht das die köder auch sehr ausschlaggebend sind, Köderfische sollten immer frisch oder wo erlaubt lebendig sein. Köder solche wie Tintenfisch können ruhig zuvor 3 tage in der Sonne gelegen haben, den umso mehr die sticken umso besser :D
Ich angle schon seit Jahren gezielt auf Waller und ich muß hier erwähnen das man bei dieser Angelart keine Kompromisse eingehen darf gerade als Anfänger sollte man sich von einem erfahrenen Wallerangler beraten lassen und die Finger von billigem Gerät lassen um Endtäuschungen auszuschließen wer hier bei der Anschaffung seines Gerätes auf Sparflamme schalten muß sollte lieber gleich die Finger vom Welsangel lassen und abwarten bis er sich das richtige Gerät leisten kann. Ich bin gerne bereit Ratschläge zu geben über den Kauf der richtigen Ausrüstung die auch für den normal sterblichen bezahlbar ist. bei Fragen schreibt mir einfach dietmar.hirschlein@arcor.de
Ich möchte euch hier mal von einem Erlebnis berichten das ich vor 2 Jahren hatte als ich mit der Spinnrute auf Barsch angelte, da hatte ich nähmlich einen ganz anderen Kameraden am Haken als den Barsch es war ein Waller von 1,20m mein Angelgerät bestand aus einer Spinnrute von Berkley, die Selektor 3,00 m lang WG: 8-32 gr. als Rolle verwendete ich die Ryobi Zauber 4000 und als Schnur die Whiplash 0,06 mit einer TrKr. von 10,6 kg (geflochten) von Berkley und einen Spinner Mepps Agila Platinum Gr. 1 mit rotem Spinnerblatt als Köter Der Drill dauerte 10Min. und nicht läger da ich meine Rollenbremes immer so einstelle das der Fisch nach dem Anbiss keine Schnur von der Rolle ziehen kann ist nur noch pumpen - kurbeln, pumpen - kurbeln, pumpen - kurbeln angesagt...... Was ich damit aber sagen will, man muß beim angeln immer mit einem größeren Beifang rechnen deshalb sollte man kein billiges Gerät kaufen es muß aber auch nicht das teuerste sein ein gutes Mittelmaß muß es aber schon sein , mein Gerät hat diesen Drill heil überstanden billiges Gerät hätte hier die Grätsche gemacht
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Larson
Hobby-Angler
Haste aber auch Glück gehabt Raubfischangler52, das nicht die Schnur oder die Rute gebrochen ist.Ich weiß, wie sich eine Rute mit 30g WG verhält. Ich fische mit der Fireline oder der Power Pro. Die Power Pro mit 0,15mm hat 9 Kg. Und die Whiplash 0,06 , 10 kg. Deine ist ein richtig dünner Faden im gegensatz zu meiner. Man muß aber auch sein Angelzeugs sehr pflegen. Wenn ich mir überlege, wieviel Spannung bei dem Drill auf der Rute ist, dann darf auf dem Blank kein größerer Kratzer oder so sein. Das könnte schon zu einem Rutenbruch reichen.Lg Lars